Unsere Schulhunde
 

Seit über vier Jahren arbeitet Frau Elstermann zusammen mit Ihren Border Collies Fergy und Ian in ihrer Klasse. Beide Hunde verfügen über eine anerkannte Gehorsamsprüfung und einen Eignungstest. Zudem haben Fergy und Frau Elstermann eine Therapiehundeteam-Ausbildung gemacht.

Fergy und Ian kommen an mindestens drei Tagen in der Woche mit in die Schule und werden zum Teil gezielt im (Förder-)Unterricht eingesetzt. Ansonsten sind sie „einfach nur anwesend“. 

In diesem Schuljahr ist jeden Montag in der 6. Stunde „Hundestunde“.

Zu unterschiedlichen Themen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch geben Fergy & Ian neue Lernimpulse und Motivation. Diese Angeboten sind jahrgangsübergreifend für alle Jahrgänge. Maximal acht Kinder haben so jeden Montag Freude, mit den Hunden zu lernen. Fergy & Ian würfeln Matheaufgaben, bringen Leseaufträge und andere unterschiedliche Aufgaben. Am Ende der Stunde dürfen die Kinder mit den gesammelten Leckerchen Tricks mit den Hunden machen.

Außerdem finden Kennenlernstunden und Spiel- und Spaßstunden in der Turnhalle oder im nahen Stadtpark statt.

Auch Regeln im Umgang mit Hunden, deren Körpersprache und Bedürfnisse werden thematisiert.

 

  Das können Schulhunde bewirken:

  • Förderung der Wahrnehmung

  • Förderung der emotionalen und sozialen
    Kompetenzen

  • Förderung der Lernmotivation

  • Förderung der Grob- und Feinmotorik

  • Förderung des Verantwortungsbewusstsein

  • Angstabbau gegenüber Hunden und Tieren

 

In der Klasse gibt es feste Regeln, die im Umgang mit den Hunden eingehalten werden müssen. Jeden Hunde-Schultag tragen zwei Kinder die Verantwortung dafür, dass alles reibungslos läuft.

Zu den Aufgaben der Hundekindern gehört auch:
 

  • darauf zu achten, dass die Türe stets geschlossen ist
     

  • das Hundebesuchsschild außen aufzuhängen
     

  • den Wassernapf mit frischem Wasser zu füllen
     

  • das Begrüßungsleckerchen zu verteilen
     

  • darauf zu achten, daß nichts auf  dem Boden liegt

 

 Unsere Erfahrung mit den Schulhunden:
 
  • Kinder wissen, dass Lärm den Hunden weh tut
     

  • die Kinder entwickeln im Umgang mit den Hunden und untereinander mehr Emotionalität und verbessern ihr Sozialverhalten
     

  • hoher Motivationsantrieb bei der Arbeit mit den Hunden, da die Hunde das eigene Verhalten direkt spiegeln
     

  • Verbesserung der Körperspannung durch die Arbeit mit den Hunden
     

  • und ganz klar: Angstabbau!!! Die Kinder bewegen sich völlig angstfrei mit den Hunden zusammen in der Klasse, sie streicheln sie und schmusen mit ihnen

 

Und das sagen die Kinder:

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